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🤾Magnus Wislander vs Anita Gorbicz

Direktvergleich · Handball

Magnus Wislander
#3

Magnus Wislander

Schweden · 1983-2005

VS
#11

Anita Gorbicz

Ungarn · 1999-2021

Zahl für Zahl

3 (alle Silber) Olympische Medaillen 0
2 Weltmeistertitel 0

Die Balken sind auf den Führenden dieser Liste skaliert.

Das Urteil

Magnus Wislander führt in 2 von 2 Kategorien. Unser Allzeit-Ranking führt Magnus Wislander auf Platz 3 und Anita Gorbicz auf Platz 11.

Duell-FAQ

Wer führt bei mehr gemeinsamen Metriken?
Magnus Wislander führt bei 2 von 2 Lehr-Metriken auf dieser Seite.
Wie vergleichen sich die Ränge?
Magnus Wislander steht auf #3; Anita Gorbicz auf #11 in dieser GOAT-Liste.
Sind das Live-Stats?
Nein — Balken und FAQ sind redaktionelle Marken. Im GOAT-Lab neu skalieren.

Das Plädoyer für Magnus Wislander

2000 von der IHF zum Handballspieler des Jahrhunderts gewählt, und der Mann, der aus dem Kreisläufer von einem Körper eine Position machte. Als Kreisspieler mit den Händen eines Spielmachers erzielte, blockte und passte Wislander über zwölf Saisons aus dem Sechs-Meter-Chaos für THW Kiel und gewann die Serie von Bundesligatiteln, die Kiel zum größten Klub des Sports machte. Mit Schwedens Bengan Boys gewann er Weltmeistertitel 1990 und 1999 sowie vier Europameistertitel in Folge, 1994, 1998, 2000 und 2002, bis heute der Rekord für eine Männer-Nationalmannschaft. Die Lücke in seiner Bilanz ist die größte der Handballgeschichte: Schweden verlor drei olympische Finals hintereinander, gegen die Vereinte Mannschaft 1992, Kroatien 1996 und Russland 2000, und Wislander beendete seine Karriere nach fast 400 Länderspielen mit drei Silbermedaillen und ohne Gold. Fragt man Trainer, welchen Spieler vor 2000 sie zuerst um ein Team herum aufbauen würden, fällt sein Name immer noch zuerst.

Das Plädoyer für Anita Gorbicz

Die Ein-Klub-Größe. Gorbicz verbrachte praktisch ihre gesamte Karriere bei Gyori Audi ETO KC, machte einen ungarischen Provinzklub zur dominierenden Kraft im europäischen Frauenhandball und gewann dort fünf Champions-League-Titel - 2013, 2014, 2017, 2018 und 2019 -, neben einer langen Reihe ungarischer Liga- und Pokal-Doubles. Sie wurde 2005 mit 22 Jahren zur IHF-Weltspielerin des Jahres gewählt, nachdem Ungarn bei der Weltmeisterschaft Bronze geholt hatte, und zählt zu den torreichsten Spielerinnen der Champions-League-Geschichte. Als Rückraummitte mit außergewöhnlich schnellem erstem Schritt baute sie ihr Spiel darauf auf, den ersten Verteidiger zu schlagen und dann den Kreisläufer einzusetzen, und war fünfzehn Jahre lang die Referenz für die Position im Frauenspiel. Ungarn konnte ihr Talent nie in einen großen Titel umsetzen - Platz vier bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking war das Nächste, was gelang -, weshalb sie innerhalb des Sports bekannter ist als außerhalb.

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