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🥌Sandra Schmirler vs Rachel Homan

Direktvergleich · Curling

#3

Sandra Schmirler

Kanada · 1987-1999

VS
#4

Rachel Homan

Kanada · 2010-heute

Zahl für Zahl

3 WM-Titel 3
3 WM-Medaillen 5
1 Olympische Medaillen 1
3 Nationale Meisterschaften 5

Die Balken sind auf den Führenden dieser Liste skaliert.

Das Urteil

Rachel Homan führt in 2 von 4 Kategorien. Unser Allzeit-Ranking führt Sandra Schmirler auf Platz 3 und Rachel Homan auf Platz 4.

Das Plädoyer für Sandra Schmirler

Die einflussreichste Skipperin, die die Sportart hervorgebracht hat, und der Grund, warum Curling ein Gesicht hatte, als es ins olympische Programm aufgenommen wurde. Schmirlers Team aus Regina mit Jan Betker, Joan McCusker und Marcia Gudereit gewann die kanadische Meisterschaft und danach 1993, 1994 und 1997 den WM-Titel, ein Triple, das keinem anderen Damenteam zuvor gelungen war, und führte Kanada 1998 zum ersten olympischen Damengold bei Nagano, mit einem 8-1-Endergebnis über Dänemark im Finale. Ihr Spiel unter Druck, insbesondere eine Serie von Doppel-Takeouts mit dem letzten Stein bei kanadischen Playoffs, dient noch heute als Lehrmaterial. Sie starb im März 2000 im Alter von 36 Jahren an Krebs, weniger als zwei Jahre nach dem Olympiasieg. Die nach ihr benannte Stiftung hat seither Millionen für neonatologische Intensivstationen in ganz Kanada gesammelt, und die Sandra Schmirler Foundation-Übertragung ist bis heute ein fester Termin im kanadischen Curlingkalender.

Das Plädoyer für Rachel Homan

Die dominante Skipperin der 2020er und die erfolgreichste Gewinnerin der professionellen Ära der Sportart. Homan gewann 2017 mit einem ungeschlagenen Turnier die Weltmeisterschaft und holte 2024 und 2025 den Titel in Folge, womit ihr kanadisches Team seit Schmirler 1993-94 als erstes den Damen-WM-Titel verteidigte. National hat sie fünf Titel beim Scotties Tournament of Hearts, und ihre Saison 2023-24 brachte eine Gesamtbilanz von 67-7, weithin als die beste beschrieben, die je ein Damenteam vorgelegt hat. Sie gewann 2024 und 2025 22 Scotties-Spiele in Folge und spielte im Finale 2025 perfekte 100 Prozent. Ihre 20 Grand-Slam-Titel sind die meisten, die je eine Frau gewonnen hat. Die eine verbliebene Lücke schloss sich bei Milano Cortina 2026 nur teilweise, wo sie bei ihrer dritten Olympiateilnahme Bronze holte, nach Platz sechs 2018.

Weitere Duelle

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