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🥌Niklas Edin vs Rachel Homan

Direktvergleich · Curling

Niklas Edin
#1

Niklas Edin

Schweden · 2007-2026

VS
#4

Rachel Homan

Kanada · 2010-heute

Zahl für Zahl

8 WM-Titel 3
11 WM-Medaillen 5
3 Olympische Medaillen 1

Die Balken sind auf den Führenden dieser Liste skaliert.

Das Urteil

Niklas Edin führt in 3 von 3 Kategorien. Unser Allzeit-Ranking führt Niklas Edin auf Platz 1 und Rachel Homan auf Platz 4.

Das Plädoyer für Niklas Edin

Der erfolgreichste Curler der Geschichte, nach jedem Maßstab. Edin führte Schweden zwischen 2013 und 2026 zu acht WM-Titeln, darunter vier in Folge 2018, 2019, 2021 und 2022, und beendete seine Karriere mit einem 9-6-Sieg über Kanada im Finale 2026 in Ogden, mit dem er seinen eigenen Rekord brach. Er ist zudem der einzige Skip mit drei olympischen Medaillen: Bronze in Sotschi 2014, Silber in PyeongChang 2018 und schließlich Gold in Peking 2022, dazu acht Europameistertitel. Sechs seiner acht WM-Finals gewann er gegen kanadische Teams, die Statistik, die am besten einfängt, was er dem Machtgefüge der Sportart antat: Er machte aus einem Land mit einem Bruchteil von Kanadas Spielerbasis für ein Jahrzehnt den Standardfavoriten. Er trat im Mai 2026 zurück, Wochen nach dem achten Titel, mit insgesamt 38 anerkannten Meisterschaftsmedaillen auf der Liste von World Curling.

Das Plädoyer für Rachel Homan

Die dominante Skipperin der 2020er und die erfolgreichste Gewinnerin der professionellen Ära der Sportart. Homan gewann 2017 mit einem ungeschlagenen Turnier die Weltmeisterschaft und holte 2024 und 2025 den Titel in Folge, womit ihr kanadisches Team seit Schmirler 1993-94 als erstes den Damen-WM-Titel verteidigte. National hat sie fünf Titel beim Scotties Tournament of Hearts, und ihre Saison 2023-24 brachte eine Gesamtbilanz von 67-7, weithin als die beste beschrieben, die je ein Damenteam vorgelegt hat. Sie gewann 2024 und 2025 22 Scotties-Spiele in Folge und spielte im Finale 2025 perfekte 100 Prozent. Ihre 20 Grand-Slam-Titel sind die meisten, die je eine Frau gewonnen hat. Die eine verbliebene Lücke schloss sich bei Milano Cortina 2026 nur teilweise, wo sie bei ihrer dritten Olympiateilnahme Bronze holte, nach Platz sechs 2018.

Weitere Duelle

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