Anden im Jahr 3000
In der Klassenstunde bringt jemand einen Satz von zu Hause oder ein Essen mit, um Anden vorzustellen. Die Zeile von 3000 heißt «Frühe Dörfer», die Begleitzahl ist 3000. Man schreibt nicht, wer oben steht. Die Statistik ist ein anderes Blatt: sie dient einer Spalte, nicht einer Reihe von Gruppen. Die Inka-Infrastruktur überlagert ältere Gesellschaften; der spanische Kolonialismus prägte Glauben und Land neu.
Siehe die Diversitätsseite zur großen Höhe — Anpassungen sind Merkmale, keine Rassenränge. Die andine Domestikation ist grundlegend für die Weltgeschichte der Ernährung. Quechua und Aymara zählen weiterhin Millionen Sprecher mit regionaler Variation. Katholische Feste tragen oft eine andine Bergverehrung darunter.
Extraktive Wirtschaften prägen weiterhin Migration und Ritualkalender. Indigene Amerikas; Diversität in großer Höhe; Handelsrouten. Koloniale Castasysteme waren Sozialrecht — keine Biologie, die wir befürworten. Hochland- und Küstengesellschaften intensivieren sich. Eine gemeinsame Ikonografie verbreitet sich.
Moche, Nazca, Tiwanaku und andere blühen. Die Inka-Expansion baut Straßen und Verwaltung. Krankheit und Krieg zerschlagen das Reich. Eine Rebellion öffnet die indigene Politik neu. Neue Staaten erben ungleiche Landregime. Land- und Sprachpolitik verschärfen sich. Verfassungen und Bewegungen gewinnen an Boden.
Anden im Jahr 3000 stellt man mit «Frühe Dörfer» und 3000 vor. Die Bevölkerung misst keine Kultur.3000
Zahlen, die bleiben
- Bezugsjahr
- 3000
- Begleitzahl
- 3000
- Thema
- Anden
- Zeile des Lebens
- Frühe Dörfer