Etymologie fragt, wie ein Name in eine Sprache kam und was seine Teile früheren Sprechenden bedeuteten. Das ist historische Linguistik, kein Persönlichkeitsbericht.
Babynamen-Seiten flachen diese Arbeit zu einer Einzeile („stark“, „Anmut“) ab und verkaufen die Glosse dann als Hoffnung. Die Glosse kann als Geschichte ungefähr stimmen und als Prognose trotzdem nutzlos sein.
Diese Seite hält Bedeutung im Archiv. Chinesische Generationsnamen, koreanisches Hanja und 돌림자 werden als Verwandtschaftsdesign erklärt. Sie sind keine Wahrsagegeräte.
Profil
Sieben Kapitel
Geschichte
Wie Menschen Namensbedeutungen erklärt haben — von Priestern zur Rekonstruktion von Ursprache.
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Wissenschaft
Was Etymologie behaupten kann und was nicht.
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Handwerk
Etymologie als Recherchewerkzeug nutzen, nicht als Horoskop.
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Kultur
Die Geschichten, die Menschen den Fußnoten vorziehen.
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Trends
Bedeutungscontent explodiert; etymologische Qualität nicht.
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Stimmen
Etymologen und Onomastiker, die die Absicherungen drinließen.
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Weltweit
Bedeutungssysteme, die englische Babysiten flachdrücken.
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