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Feld des Namens

Spitznamen im Jahr 1950s · 536

Spitznamen lesen heißt die Schreibregel von 1950s suchen. Die Zeile heißt «Teen-Slang-Wellen», die Zahl ist 70. Eine Deutung aus dem Netz in das Feld zu kleben ist kein Eintrag mehr. Emily/Lakisha-Logik gilt weiter dafür, wie ein Name klingt.

Phonetische Kürzung, Zuneigung, Disambiguierung (drei Sams) und manchmal Grausamkeit. Sozial ja; Durchsetzung ist der harte Teil. Arbeitsplätze behandeln gewählte Kurzformen zunehmend als Höflichkeitsregel. Sind koreanische und japanische Höflichkeitsformen Spitznamen? Nein. -ssi, -nim, -san sind grammatische Höflichkeit. Kosenamen sitzen daneben.

Tauchen Spitznamen in SSA-Dateien auf? Manchmal wird eine Kurzform als rechtlicher Vorname eingetragen (Harry, Bess). Amtliche Listen mischen rechtliche Zeichenketten, nicht Pausenhofrede. Ist „Deadnaming“ ein Spitznamenproblem? Es ist der erzwungene Gebrauch eines abgelehnten Namens — oft der alte rechtliche Vorname, manchmal ein alter Spitzname. Die Ethik gilt der Einwilligung.

Informalität kann eine Marke wärmen und auch schlampig wirken. Siehe brand-naming. Wo ist die rechtliche Reibung gering? Die meisten Länder ignorieren Spitznamen, bis sie auf Schecks, Bylines oder Betrug erscheinen. Vor erblichen Nachnamen waren viele „Nachnamen“ Spitznamen, die kleben blieben. Die inoffizielle Schicht ist älter als die amtliche.

Die Stimme beim Aufruf und der Buchstabe auf dem Papier bleiben getrennt.1950s

Zahlen, die bleiben

Jahr der Regel
1950s
Zahl des Eintrags
70
Thema
Spitznamen
Zeile des Registers
Teen-Slang-Wellen

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