Spitznamen im Jahr 2010s
Spitznamen lesen heißt die Schreibregel von 2010s suchen. Die Zeile heißt «Badges mit gewähltem Namen», die Zahl ist 2010. Eine Deutung aus dem Netz in das Feld zu kleben ist kein Eintrag mehr. Der Spitzname wurde eine Einstellung.
Manche Spitznamen sind Geschenke (eine Kurzform, die Sie lieben). Manche sind Waffen (ein Schulspott). Manche werden der einzige Name, den ein Arbeitsplatz kennt. Diese Seite behandelt Spitznamen als Sozialtechnik: wie sie entstehen, wann sie zurückgezogen werden sollten, und warum sie trotzdem kein Schicksal sind.
Ist ein Spitzname ein rechtlicher Name? Meist nicht. Er kann durch Gebrauch plus späteren Antrag einer werden, aber der Default ist informell. Phonetische Kürzung, Zuneigung, Disambiguierung (drei Sams) und manchmal Grausamkeit. Sozial ja; Durchsetzung ist der harte Teil. Arbeitsplätze behandeln gewählte Kurzformen zunehmend als Höflichkeitsregel.
Sind koreanische und japanische Höflichkeitsformen Spitznamen? Nein. -ssi, -nim, -san sind grammatische Höflichkeit. Kosenamen sitzen daneben. Tauchen Spitznamen in SSA-Dateien auf? Manchmal wird eine Kurzform als rechtlicher Vorname eingetragen (Harry, Bess). Amtliche Listen mischen rechtliche Zeichenketten, nicht Pausenhofrede.
Die Stimme beim Aufruf und der Buchstabe auf dem Papier bleiben getrennt.2010s
Zahlen, die bleiben
- Jahr der Regel
- 2010s
- Zahl des Eintrags
- 2010
- Thema
- Spitznamen
- Zeile des Registers
- Badges mit gewähltem Namen