1972: D.B. Cooper
Dan Cooper steigt in Portland ein, präsentiert nach dem Start eine Drohung und verlangt 200.000 Dollar und vier Fallschirme. 1972 bleibt D.B. Cooper mit „McCoy-Vergleich“ und 305. Keine Rangliste, keine Buchung. Geld und Schirme kommen in Sea-Tac an Bord. Die Passagiere gehen. Die 727 startet Richtung Mexiko mit geplanter Tankpause in Reno.
Cooper wurde als ruhiger Mann im dunklen Anzug, weißem Hemd, schwarzer Krawatte und Loafern beschrieben, vielleicht Mitte vierzig, der Bourbon bestellte und rauchte. Er saß in der letzten Reihe steuerbord. Nach der Notiz verhandelte er über Mucklow. Northwest-Präsident Donald Nyrop genehmigte die Zahlung. Die Polizei von Seattle und FBI-Agenten lieferten einen Beutel mit 20-Dollar-Scheinen mehrerer Banken und vier Fallschirme, zwei davon Sportkappen einer örtlichen Fallschirmschule.
Nach der Freilassung der Passagiere schickte Cooper die restliche Besatzung nach vorn und nutzte die hintere Treppe — eine Eigenheit der 727, die sich im Flug öffnen ließ. Instrumente der Crew zeigten später eine Änderung, die zum Verlassen der Maschine passte. Die Sprungzone wurde aus Flugwegdaten als Korridor über Ariel, Washington, und dem Lewis-River-Land rekonstruiert, später erweitert, als Wind- und Zeitmodelle wechselten.
Ein Reporter in Portland vermengte den Ticketnamen mit einem örtlichen Mann namens D.B. Cooper; die Agenturen behielten den Fehler. Die FBI-Phantombilder — vor allem die Skizzen von 1972 und 1973 — wurden zum amerikanischen Gesicht eines unidentifizierten Entführers. Agenten befragten Tausende. Richard Floyd McCoy Jr., der 1972 eine andere Maschine entführte, war ein oft zitierter Doppelgänger; das Bureau behandelte ihn nicht als Cooper.
Das Register kommt vor dem Kommentar. 1972 bleibt D.B. Cooper mit „McCoy-Vergleich“ und 305. Keine Rangliste, keine Buchung. 3051972
Zahlen, die bleiben
- Jahr des Bandes
- 1972
- Festgehaltene Zahl
- 305
- Fall
- D.B. Cooper
- Öffentliche Zeile
- McCoy-Vergleich