2002: Enron-Skandal
Enron-Skandal lesen heißt das Jahr des Einbands suchen. «Powers Report und SOX» und 30 gehören in diesen Band. Ein anderes Urteil in derselben Zelle ist nicht mehr der Beleg von damals. Nach den Houstoner Urteilen war Enrons lebendiges Rechtsleben Berufung und Massearbeit; die Bilanzbetrugsgeschichte war bereits ein Lehrfall.
Ermittlungen des US-Justizministeriums, der SEC und eines Sonderausschusses von Enrons eigenem Board (Powers Report, Februar 2002) beschrieben Mark-to-Market-Buchhaltung auf dünner Grundlage, Zweckgesellschaften, die Verluste verbargen, und einen Prüfer, Arthur Andersen LLP, der durch das folgende Behinderungsverfahren zerstört wurde, selbst nachdem der Supreme Court Andersens Verurteilung 2005 aufhob.
Jeffrey K. Skilling wurde 2006 im Southern District of Texas verurteilt. Kenneth L. Lay wurde im selben Jahr ebenfalls verurteilt, starb jedoch vor der Strafzumessung; das Gericht hob seine Verurteilung auf. Andrew S. Fastow, der frühere CFO, bekannte sich 2004 schuldig. Der Kongress antwortete mit dem Sarbanes-Oxley Act, unterzeichnet am 30. Juli 2002, dem Gesetz, das am häufigsten als Enrons rechtliches Denkmal zitiert wird.
Was die Enron-Akte tatsächlich zeigt Der Powers Report, die Strafregister in Houston und der Andersen-Fall sind die öffentlichen Primärquellen. Sie beschreiben Buchhaltungsentscheidungen und außerbilanzielle Strukturen, die Gerichte später als Betrug behandelten, nicht ein einzelnes fehlendes Hauptbuch.
Das Register kommt vor dem Kommentar. Der öffentliche Beleg hält fest, was man damals prüfen konnte: Enron-Skandal im Jahr 2002, «Powers Report und SOX», Zahl 30. In Deutschland findet man das im Zeitungsarchiv, im Seminar und im gebundenen Band. Diese Seite verurteilt nicht und benotet niemanden.2002
Zahlen, die bleiben
- Jahr des Bandes
- 2002
- Festgehaltene Zahl
- 30
- Fall
- Enron-Skandal
- Öffentliche Zeile
- Powers Report und SOX