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Zeitungsband

1994: Tokioter U-Bahn-Anschlag

Tokioter U-Bahn-Anschlag lesen heißt das Jahr des Einbands suchen. «Matsumoto-Sarin» und 27 gehören in diesen Band. Ein anderes Urteil in derselben Zelle ist nicht mehr der Beleg von damals. Matsumoto Chizuos Bewegung nimmt den Aum-Namen an, erhält Religionskörperschaftsstatus und baut Kommunen.

Der Anschlag war eine Straf- und Terrorismusermittlung, kein Krieg. Die Polizei hatte sich nach dem Matsumoto-Sarin-Fall vom Juni 1994 (acht Tote) und früheren Verbrechen, einschließlich des Mordes 1989 am Anwalt Tsutsumi Sakamoto und seiner Familie, bereits auf Aum zubewegt. Asahara Shoko, geboren Matsumoto Chizuo, wurde am 16. Mai 1995 verhaftet. Er wurde 2004 zum Tode verurteilt; das Urteil wurde 2006 endgültig. Er und andere Aum-Verurteilte wurden ab dem 6. Juli 2018 hingerichtet.

Das rechtliche Nachspiel umfasste den Entzug von Aums Religionskörperschaftsstatus, eine Revision des Religionskörperschaftsgesetzes 1995 und das Gesetz 1999 zur Kontrolle von Organisationen, die Akte wahllosen Massenmords begangen haben. Nachfolgegruppen bleiben unter öffentlichkeitsicherheitsrechtlicher Beobachtung. Ausländische Erinnerung rahmte Aum als ‚Weltuntergangskult‘, der Japans Ruf öffentlicher Sicherheit beendete.

Ein U-Bahn-Verbrechen und ein langer Prozess Tokio, 20. März 1995, ist die Typermittlung, in der Verhaftungen, Chemieidentifikationen und ein Jahrzehnt Prozesse fast kein Rätsel ließen — und dennoch umschrieben, wie Japan Religionskörperschaften beobachtet. Was die öffentliche Akte sagt, geschah

Das Register kommt vor dem Kommentar. Der öffentliche Beleg hält fest, was man damals prüfen konnte: Tokioter U-Bahn-Anschlag im Jahr 1994, «Matsumoto-Sarin», Zahl 27. In Deutschland findet man das im Zeitungsarchiv, im Seminar und im gebundenen Band. Diese Seite verurteilt nicht und benotet niemanden.1994

Zahlen, die bleiben

Jahr des Bandes
1994
Festgehaltene Zahl
27
Fall
Tokioter U-Bahn-Anschlag
Öffentliche Zeile
Matsumoto-Sarin

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