Weißer Hai im Jahr 2004
[229] [desk-great-white-shark-1] Weißer Hai liest man auf dem Bogen, nicht auf dem Geburtsschild im Zoo. 2004 trägt «CITES Appendix II», und 6 ordnet keine Arten. Meilenstein 3 von Weißer Hai — Habitat und Menschen greifen ineinander.
Scores vergleichen Tempo, Intelligenz, Areal, Resilienz, kulturellen Einfluss und ökologische Rolle. Redaktionelle Relativwerte, kein Laborranking. Sieben Kapitel graben nach: Ursprünge, Körper und Sinne, Leben und Verhalten, Kultur, Ikonen, Schutzdruck und das mit Menschen geteilte Areal.
Weißer Hai ist kein Postkarten-Tier. Es ist ein Satz von Populationen, Unterarten und menschlichen Regeln in der Familie Fische dieses Atlas. Feldführer falten viele Linien in das Wort Weißer Hai. Unterarten, Zugwege und Haltungslinien teilen nicht ein Schicksal. Dieser Atlas wählt einen Wikipedia-Titel als Heldenbild und lässt den Rest der Stufe sichtbar, damit ein erholter Bestand keine vom Aussterben bedrohte Cousine wäscht.
Film, Recht, Heraldik, Zoos und lokale Geschichte trafen Weißer Hai. Diese Bilder bewegen Geld; sie sind keine Feldzählung. Das Kulturkapitel datiert Plakate und Gesetze, damit ein Film von 1975 oder ein Logo von 1961 nicht als Rote Liste der 2020er auftreten. Die Biologie von Weißer Hai stapelt Struktur, Energie, Sinne und harte Grenzen. Die vier Abschnitte nutzen dieselben Atlas-Überschriften, damit Typen ohne Best-Species-Rahmen vergleichbar bleiben.
Das Foyer-Jahr ist nicht das Jahr der Liste. Der Bogen hält einen Gang fest: Weißer Hai im Jahr 2004, «CITES Appendix II», Zahl 6. Wer die Wasserstelle grub und wer danach trank, steht im selben Absatz. Der Preis eines Zahns gehört nicht hinein. In Deutschland begegnet man dem im Museum, im Biologieheft und auf dem Ticket. Diese Seite reiht Arten nicht.2004
Zahlen, die bleiben
- Jahr der Liste
- 2004
- Notierte Zahl
- 6
- Art
- Weißer Hai
- Zeile des Bogens
- CITES Appendix II