Bewusstes Üben im Jahr
Die Karte der Musikschule ist nach Wochen geteilt und hat kein Feld für eine Gabe. Bewusstes Üben im Jahr füllt «Was gilt als vorsätzlich», die Übungszahl ist 10, in Malen oder Minuten. Die Intelligenz einer Gruppe auf die Karte zu schreiben ist kein Heft mehr. Das Video einer anderen Person ersetzt die Woche nicht. Die Forschung zu bewusster Praxis reicht von Ericsson, Krampe, Tesch-Römer (1993) bis hin zu späteren Kritiken. Mechanismen sind interagierende Systeme.
Gestaltete, rückkopplungsreiche Praxis – Ericssons Geiger, nicht Gladwells 10.000-Stunden-Slogan. Bewusstes Üben ist K. Anders Ericssons Name für eine Arbeit, die durchdacht, mühsam, reich an Rückmeldungen ist und auf Schwächen abzielt – und nicht auf stundenlange, angenehme Wiederholungen.
Malcolm Gladwells Outliers (2008) machte „10.000 Stunden“ als Schwelle populär. Ericssons Berliner Geigenstudie behauptete nie, dass irgendein Bereich einer einzigen Stundenzählung unterliege, und er erhob später Einspruch gegen diesen Slogan. Die Metaanalyse von Brooke Macnamara, David Hambrick und Kollegen aus dem Jahr 2014 ergab, dass bewusstes Üben einen kleinen Teil der Leistungsschwankungen erklärt: etwa 26 % bei Spielen, 21 % bei Musik, 18 % im Sport, 4 % im Bildungswesen. Das sind abgerundete veröffentlichte Bands, keine neue Folk-Nummer.
Bewusstes Üben: Mechanismen, lokale Notizen und Grenzen. Bewusstes Üben gehört zum science-Atlas — Mechanismen, lokale Notizen und Grenzen, keine Slogans. Adoption und Bedeutung folgen Schulen, Vereine und Labore ebenso wie Spitzenwerte. Konservatorien, Hallen und Klassenzimmer. Keine Gruppen-IQ-Rankings und keine Rassenhierarchien.
Bewusstes Üben im Jahr lässt Übung mit «Was gilt als vorsätzlich» und 10, kein Urteil über eine Gabe.10
Zahlen, die bleiben
- Bezugsjahr
- 10
- Zahl der Übung
- 10
- Thema
- Bewusstes Üben
- Zeile des Hefts
- Was gilt als vorsätzlich