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Karte der Musikschule

Bewusstes Üben im Jahr 1985

Die Karte der Musikschule ist nach Wochen geteilt und hat kein Feld für eine Gabe. Bewusstes Üben im Jahr 1985 füllt «Blooms Talentstudie», die Übungszahl ist 10, in Malen oder Minuten. Die Intelligenz einer Gruppe auf die Karte zu schreiben ist kein Heft mehr. Das Video einer anderen Person ersetzt die Woche nicht. Bewusstes Üben gehört zum science-Atlas — Mechanismen, lokale Notizen und Grenzen, keine Slogans.

Gestaltete, rückkopplungsreiche Praxis – Ericssons Geiger, nicht Gladwells 10.000-Stunden-Slogan. Bewusstes Üben ist K. Anders Ericssons Name für eine Arbeit, die durchdacht, mühsam, reich an Rückmeldungen ist und auf Schwächen abzielt – und nicht auf stundenlange, angenehme Wiederholungen.

Malcolm Gladwells Outliers (2008) machte „10.000 Stunden“ als Schwelle populär. Ericssons Berliner Geigenstudie behauptete nie, dass irgendein Bereich einer einzigen Stundenzählung unterliege, und er erhob später Einspruch gegen diesen Slogan. Die Metaanalyse von Brooke Macnamara, David Hambrick und Kollegen aus dem Jahr 2014 ergab, dass bewusstes Üben einen kleinen Teil der Leistungsschwankungen erklärt: etwa 26 % bei Spielen, 21 % bei Musik, 18 % im Sport, 4 % im Bildungswesen. Das sind abgerundete veröffentlichte Bands, keine neue Folk-Nummer.

Bewusstes Üben: Mechanismen, lokale Notizen und Grenzen. Adoption und Bedeutung folgen Schulen, Vereine und Labore ebenso wie Spitzenwerte. Konservatorien, Hallen und Klassenzimmer. Keine Gruppen-IQ-Rankings und keine Rassenhierarchien. Editorische Scores sind keine Zertifikate. Links, Glossar und Nachbarthemen zu Bewusstes Üben.

Bewusstes Üben im Jahr 1985 lässt Übung mit «Blooms Talentstudie» und 10, kein Urteil über eine Gabe.1985

Zahlen, die bleiben

Bezugsjahr
1985
Zahl der Übung
10
Thema
Bewusstes Üben
Zeile des Hefts
Blooms Talentstudie

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