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🥋Khabib Nurmagomedov vs Daniel Cormier

Direktvergleich · MMA (Mixed Martial Arts)

Khabib Nurmagomedov
#4

Khabib Nurmagomedov

Russland · 2008-2020

VS
Daniel Cormier
#10

Daniel Cormier

USA · 2009-2020

Zahl für Zahl

29 Profisiege 22
100% Siegquote 88%
4 Siege in Titelkämpfen 5
~66% Finish-Quote ~59%

Die Balken sind auf den Führenden dieser Liste skaliert.

Das Urteil

Khabib Nurmagomedov führt in 3 von 4 Kategorien. Unser Allzeit-Ranking führt Khabib Nurmagomedov auf Platz 4 und Daniel Cormier auf Platz 10.

Das Plädoyer für Khabib Nurmagomedov

Der dominanteste Grappler, den der Sport kennt, trat Khabib mit makellosen 29-0 zurück und verlor über seine gesamte Karriere hinweg kaum eine Runde. Als mehrfacher Combat-Sambo-Weltmeister aus Dagestan baute er einen erstickenden, käfigzermalmenden Ringkampfstil auf — 'schick sie weg', wie sein Vater es formulierte —, den kein Gegner lösen konnte. Er gewann 2018 bei UFC 223 den vakanten Leichtgewichtstitel gegen Al Iaquinta und verteidigte ihn im größten Kampf der Firmengeschichte, indem er Conor McGregor bei UFC 229 vor rund 2,4 Millionen Pay-per-View-Käufern in der vierten Runde per Nacken-Choke zur Aufgabe zwang. Es folgten Aufgaben-Siege über Dustin Poirier und, in seinem letzten Kampf, ein Dreieckswürgegriff über Justin Gaethje in der dritten Runde bei UFC 254 im Jahr 2020. Er trat unmittelbar danach zurück, in Erfüllung eines Versprechens an seine Mutter nach dem Tod seines Vaters, und ging als Perfektionist ab.

Das Plädoyer für Daniel Cormier

Ein zweifacher Olympia-Ringer und Kapitän des US-Teams 2008, übersetzte 'DC' erstklassiges Grappling in eine Zweidivisionen-Championship-Karriere und hielt sowohl den Halbschwergewichts- als auch den Schwergewichtsgürtel. Er eroberte 2015 bei UFC 187 den vakanten Halbschwergewichtstitel gegen Anthony Johnson, verteidigte ihn erneut gegen Johnson und Alexander Gustafsson, stieg dann auf und knockte den großen Stipe Miocic aus, um 2018 bei UFC 226 die Schwergewichtskrone zu holen. Seine stellare Bilanz von 22-3 trägt ein Sternchen, das seine Karriere definiert: Jede seiner Niederlagen kam gegen Jon Jones, und eine davon wurde nach einem positiven Dopingtest von Jones in ein No Contest umgewandelt. Endlos ausdauernd, technisch und klug, wäre Cormier in jeder Ära ohne diesen einen unmöglichen Rivalen wohl als einer der ganz großen Champions in Erinnerung geblieben.

Weitere Duelle

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