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🥋Georges St-Pierre vs Daniel Cormier

Direktvergleich · MMA (Mixed Martial Arts)

Georges St-Pierre
#2

Georges St-Pierre

Kanada · 2002-2019

VS
Daniel Cormier
#10

Daniel Cormier

USA · 2009-2020

Zahl für Zahl

26 Profisiege 22
93% Siegquote 88%
13 Siege in Titelkämpfen 5
~54% Finish-Quote ~59%

Die Balken sind auf den Führenden dieser Liste skaliert.

Das Urteil

Georges St-Pierre führt in 3 von 4 Kategorien. Unser Allzeit-Ranking führt Georges St-Pierre auf Platz 2 und Daniel Cormier auf Platz 10.

Das Plädoyer für Georges St-Pierre

Der dominanteste Weltergewichtler der Geschichte und ein Vorbild an Vorbereitung, GSP trat mit 26-2 zurück und hatte beide Niederlagen gerächt. Er gewann 2006 bei UFC 65 erstmals den Weltergewichtstitel von Matt Hughes, erlitt 2007 eine schockierende KO-Niederlage gegen Matt Serra, eroberte den Gürtel dann zurück und verlor nie wieder — er verteidigte ihn neunmal in Folge gegen eine Mörderreihe, darunter B.J. Penn, Jon Fitch, Thiago Alves, Jake Shields und Nick Diaz. Berühmt dafür, für jeden Gegner einen spezifischen Kampfplan zu entwerfen — Schlagkämpfer zu beringen und Ringer auszuboxen —, kombinierte er einen erstklassigen Jab mit erstickender Oberkontrolle. Nach einer vierjährigen Pause kehrte er 2017 bei UFC 217 zurück und zwang Mittelgewichts-Champion Michael Bisping zur Aufgabe, wodurch er Zweidivisionen-Titelträger wurde, und trat dann auf dem Höhepunkt zurück. Seine Serie von 13 Siegen in Titelkämpfen stand als Rekord, und seine Professionalität veränderte den Sport nachhaltig.

Das Plädoyer für Daniel Cormier

Ein zweifacher Olympia-Ringer und Kapitän des US-Teams 2008, übersetzte 'DC' erstklassiges Grappling in eine Zweidivisionen-Championship-Karriere und hielt sowohl den Halbschwergewichts- als auch den Schwergewichtsgürtel. Er eroberte 2015 bei UFC 187 den vakanten Halbschwergewichtstitel gegen Anthony Johnson, verteidigte ihn erneut gegen Johnson und Alexander Gustafsson, stieg dann auf und knockte den großen Stipe Miocic aus, um 2018 bei UFC 226 die Schwergewichtskrone zu holen. Seine stellare Bilanz von 22-3 trägt ein Sternchen, das seine Karriere definiert: Jede seiner Niederlagen kam gegen Jon Jones, und eine davon wurde nach einem positiven Dopingtest von Jones in ein No Contest umgewandelt. Endlos ausdauernd, technisch und klug, wäre Cormier in jeder Ära ohne diesen einen unmöglichen Rivalen wohl als einer der ganz großen Champions in Erinnerung geblieben.

Weitere Duelle

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