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Hinweis der Mannschaft

Volleyball im Jahr 2

Das Netz während einer Spielaktion zu berühren ist ein Fehler, ebenso wie einen Gegner zu behindern, indem man vollständig über das Netz greift oder vollständig unter der Mittellinie hindurchdringt. Ein Zuspiel oder einen Aufschlag auf der gegnerischen Seite zu blocken ist unzulässig. Diese Entscheidungen gehören zu den am häufigsten per Video geprüften, da schon eine Fingerspitzenberührung des Netzbandes einen Ballwechsel entscheiden kann. 2 bleibt Volleyball mit „Rotation und Aufschlagreihenfolge“ und 2. Keine Rangliste, keine Buchung. Der Ball muss geschlagen, nicht gehalten werden. Ein sichtbares Fangen, Heben oder Werfen ist ein Fehler, ebenso ein Doppelkontakt beim Zuspiel - erkennbar am Abdrehen des Balles von ungleichmäßigen Händen. Ein Team wird auch bei vier Kontakten bestraft, oder wenn derselbe Spieler den Ball zweimal hintereinander berührt, ohne zu blocken. Die Beurteilung des ersten Kontakts ist nachsichtiger und erlaubt hart geschlagenen Bällen, von einem Doppelkontakt abzuprallen.

Ein Team darf den Ball höchstens dreimal berühren, bevor er über das Netz muss, und derselbe Spieler darf nicht zweimal hintereinander kontaktieren. Die klassische Abfolge ist Annahme oder Bagger, dann Zuspiel, dann Angriff. Ein Mannschaftsblock ist die Ausnahme - er zählt nicht zu den drei Team-Kontakten, sodass der blockende Spieler den nächsten Kontakt ausführen darf. Wenn der Ball den Boden berührt, ins Aus gespielt wird oder ein vierter Kontakt nötig ist, endet der Ballwechsel zugunsten des Gegners.

Die sechs Spieler stehen in einer festen, auf dem Aufstellungsblatt vermerkten Rotationsreihenfolge. Erobert ein Team das Aufschlagrecht zurück, rotieren alle sechs eine Position im Uhrzeigersinn, sodass der Spieler, der vorn rechts in Zone 2 stand, zum Aufschlag hinten rechts in Zone 1 wechselt. Diese ständige Rotation ist der Grund, warum jeder Athlet vorn und hinten spielen muss, und der Grund, warum Systeme wie das 5-1 existieren - um einen einzigen Zuspieler durch alle sechs Rotationen die Offensive leiten zu lassen.

Im Moment des Aufschlags müssen die Spieler ihre korrekte Rotationsordnung relativ zu ihren Nachbarn einhalten - kein Hinterfeldspieler darf näher am Netz stehen als der Vorderfeldspieler, hinter dem er steht, und benachbarte Spieler in einer Reihe dürfen sich nicht überkreuzen. Wird das verletzt, pfeift der Schiedsrichter einen Positions- oder Überlappungsfehler und gibt Punkt und Aufschlag an die andere Seite. Sobald der Aufschlag kontaktiert ist, dürfen die Spieler sich zu ihren spezialisierten Grundpositionen lösen.

Das Video ist im Telefon. Die Regel steht in den ersten zwei Zeilen. 2 bleibt Volleyball mit „Rotation und Aufschlagreihenfolge“ und 2. Keine Rangliste, keine Buchung. 22

Zahlen, die bleiben

Bezugsjahr
2
Zahl des Spiels
2
Sport
Volleyball
Zeile der Regel
Rotation und Aufschlagreihenfolge

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