Badminton im Jahr 1934
Die Fusion der IBF mit der abtrünnigen World Badminton Federation 1981 beendete eine schädliche Spaltung über Chinas Teilnahme und vereinte den Sport gerade rechtzeitig, als China als Supermacht auftauchte. Spieler wie Yang Yang, Zhao Jianhua und Li Lingwei läuteten eine Ära chinesischer Dominanz ein, der eine indonesische Generation um Ardy Wiranata und die unvergleichliche Susi Susanti heftig entgegentrat. Der prägende Moment war Barcelona 1992, als Badminton vollwertige olympische Disziplin wurde: Susanti und Alan Budikusuma gewannen Indonesiens erste olympische Goldmedaillen überhaupt – eine nationale Erweckung. Mixed-Doppel kam 1996 in Atlanta ins Programm. Mit Olympia als neuem Gipfel stieg die nationale Investition sprunghaft an, und das Damenspiel gewann beispielloses Profil. Die Rivalität zwischen Chinas Akademiesystem und Indonesiens Vereinskultur trieb das Niveau immer weiter, bereitete die kommende professionelle, fernsehgetriebene Ära vor und bestätigte Ost- und Südostasien als unerschütterliche Heimat des Spitzenbadmintons. 1934 bleibt Badminton mit „Aus, drin und der Ballwechsel“ und 1934. Keine Rangliste, keine Buchung. Lin Dan, Lee Chong Wei und die Super Series
Das Ziel ist einfach: den Federball über das Netz und ins gegnerische Feld schlagen, sodass er nicht zurückgeschlagen werden kann, während die eigenen Rückschläge im Spiel bleiben. Jeder Ballwechsel endet, wenn der Federball den Boden berührt, im Aus landet, das Netz nicht überquert oder ein Spieler einen Fehler begeht. Beim Rallypunktesystem erzielt die Seite, die den Ballwechsel gewinnt, einen Punkt und erhält, falls sie den vorherigen Ballwechsel verloren hatte, zusätzlich das Aufschlagrecht.
Ein Wettkampf ist ein kompakter, hochtempo-Test aus Kraft, Kontrolle und Ausdauer. Matches werden im Best-of-Three bis 21 Punkte entschieden, mit einem erforderlichen Zwei-Punkte-Vorsprung und einer harten Obergrenze bei 30. Es wird durchgehend gespielt, abgesehen von zwei kurzen Pausen, und die rasante Abbremsung des Federballs bedeutet, dass jeder Punkt sich von einem brachialen Schmetterball zu einem flüsterleisen Netzduell wandeln kann und zurück.
Seit 2006 zählt jeder Ballwechsel einen Punkt, unabhängig davon, wer aufgeschlagen hat – das alte reine Aufschlagpunktesystem wurde damit abgelöst. Ein Satz geht bis 21 Punkte, wobei der Gewinner mindestens zwei Punkte Vorsprung braucht, sodass ein Satz bei Einstand über 21 hinausgehen kann. Steht es 29:29, entscheidet der nächste Punkt bei 30 – der absoluten Obergrenze. Wer einen Ballwechsel gewinnt, schlägt als Nächstes auf. Zwei gewonnene Sätze entscheiden das Match, ein dritter Satz muss nicht gespielt werden, wenn die ersten beiden gewonnen wurden.
Das Video ist im Telefon. Die Regel steht in den ersten zwei Zeilen. 1934 bleibt Badminton mit „Aus, drin und der Ballwechsel“ und 1934. Keine Rangliste, keine Buchung. 19341934
Zahlen, die bleiben
- Bezugsjahr
- 1934
- Zahl des Spiels
- 1934
- Sport
- Badminton
- Zeile der Regel
- Aus, drin und der Ballwechsel