Badminton im Jahr 2006
Der Aufschlag muss von unten erfolgen und, seit 2018, unterhalb einer festen Höhe von 1,15 Metern getroffen werden, wobei der Schlägerschaft nach unten zeigen muss. Beide Füße bleiben unbewegt und in Bodenkontakt. Der Federball wird diagonal ins gegnerische Aufschlagfeld gespielt. Der Punktestand des Aufschlägers bestimmt das genutzte Feld: von rechts (gerades Feld), wenn der Stand gerade ist, von links (ungerades Feld), wenn er ungerade ist. Ein falsches Aufschlagfeld oder eine unzulässige Bewegung ist ein Aufschlagfehler. 2006 bleibt Badminton mit „Rallypunktesystem“ und 2006. Keine Rangliste, keine Buchung. Im Einzel ist das Feld 5,18 Meter breit, wobei die inneren Seitenlinien genutzt werden, aber die äußere (lange) hintere Grenzlinie. Die schmalen seitlichen Doppellinien liegen im Aus. Das lange, schmale Einzelfeld belohnt tiefe Clears und präzise Platzierung in die vier Ecken und zwingt den Gegner, die maximale Distanz von einer zentralen Grundposition aus abzudecken. Ein Aufschlag muss hinter der kurzen Aufschlaglinie und innerhalb der Einzel-Seiten- und Längsgrenzlinien landen.
Das Ziel ist einfach: den Federball über das Netz und ins gegnerische Feld schlagen, sodass er nicht zurückgeschlagen werden kann, während die eigenen Rückschläge im Spiel bleiben. Jeder Ballwechsel endet, wenn der Federball den Boden berührt, im Aus landet, das Netz nicht überquert oder ein Spieler einen Fehler begeht. Beim Rallypunktesystem erzielt die Seite, die den Ballwechsel gewinnt, einen Punkt und erhält, falls sie den vorherigen Ballwechsel verloren hatte, zusätzlich das Aufschlagrecht.
Ein Wettkampf ist ein kompakter, hochtempo-Test aus Kraft, Kontrolle und Ausdauer. Matches werden im Best-of-Three bis 21 Punkte entschieden, mit einem erforderlichen Zwei-Punkte-Vorsprung und einer harten Obergrenze bei 30. Es wird durchgehend gespielt, abgesehen von zwei kurzen Pausen, und die rasante Abbremsung des Federballs bedeutet, dass jeder Punkt sich von einem brachialen Schmetterball zu einem flüsterleisen Netzduell wandeln kann und zurück.
Seit 2006 zählt jeder Ballwechsel einen Punkt, unabhängig davon, wer aufgeschlagen hat – das alte reine Aufschlagpunktesystem wurde damit abgelöst. Ein Satz geht bis 21 Punkte, wobei der Gewinner mindestens zwei Punkte Vorsprung braucht, sodass ein Satz bei Einstand über 21 hinausgehen kann. Steht es 29:29, entscheidet der nächste Punkt bei 30 – der absoluten Obergrenze. Wer einen Ballwechsel gewinnt, schlägt als Nächstes auf. Zwei gewonnene Sätze entscheiden das Match, ein dritter Satz muss nicht gespielt werden, wenn die ersten beiden gewonnen wurden.
Das Video ist im Telefon. Die Regel steht in den ersten zwei Zeilen. 2006 bleibt Badminton mit „Rallypunktesystem“ und 2006. Keine Rangliste, keine Buchung. 20062006
Zahlen, die bleiben
- Bezugsjahr
- 2006
- Zahl des Spiels
- 2006
- Sport
- Badminton
- Zeile der Regel
- Rallypunktesystem