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Hinweis der Mannschaft

Curling im Jahr

Curling lesen heißt suchen, auf welchem Platz die Regel gilt. nennt «Zeit, Extra-Ends und Aufgabe» und 38. Eine Strafe aus der Profiliga in den Samstagshinweis zu kleben lässt den Ascheplatz falsch spielen. Die Winterlandschaften Pieter Bruegels des Älteren zeigen flämische Dorfbewohner, die Steine über zugefrorene Teiche gleiten lassen – ein Beleg dafür, dass ähnliche Spiele auch auf dem Kontinent existierten, nicht nur in

Kanada führt mit 36 Titeln bei den Herren und 19 bei den Damen; Niklas Edin hält den Einzelrekord mit 8 (2013-2026) Curling wirkt auf den ersten Blick wie das sanfteste, was man auf Eis tun kann, bis man versteht, was da wirklich verlangt wird. Ein Spieler stößt sich aus einem Gummi-Fußhalter, dem Hack, ab, lässt einen 20 Kilogramm schweren Block aus poliertem Granit los, bevor seine Hand eine Linie zehn Meter weiter unten überquert, und erwartet, dass der Stein weitere 28 Meter zurücklegt und wenige Zentimeter von einem tellergroßen Ziel entfernt stehen bleibt, während zwei Teamkollegen das Eis vor ihm blank schrubben, um den letzten Meter herauszuholen. Acht Steine pro Team, zehn Ends, in jedem End punktet nur eine Mannschaft. Die ganze Sportart ist eine Verhandlung zwischen Physik, die man nicht vollständig kontrollieren kann, und Geometrie, die man sehr wohl kontrollieren kann.

Die Ursprünge sind schottisch und mittelalterlich. Ein mit 1511 datierter Stein wurde aus einem trockengelegten Teich bei Dunblane geborgen, und ein Notar der Paisley Abbey verzeichnete im Februar 1541 eine Herausforderung auf dem Eis. Schottische Auswanderer brachten das Spiel nach Kanada, wo der 1807 gegründete Royal Montreal Curling Club der älteste noch aktive Sportclub Nordamerikas ist, und Kanada bildet seither das Schwerkraftzentrum der Sportart. Die moderne Landkarte ist jedoch längst global. Schweden, die Schweiz, Schottland, Norwegen, Italien und die USA haben in diesem Jahrhundert allesamt WM- oder Olympiagold gewonnen, und Japan sowie Südkorea standen in olympischen Finals.

Die Kultur ist so eigen wie die Regeln. Curler pfeifen ihre eigenen Fouls, geben ein Spiel auf, wenn es nicht mehr zu retten ist, statt es auszuspielen, und laden traditionell die Gegner anschließend auf einen Drink ein – ein Kodex, der als Spirit of Curling niedergeschrieben ist und noch immer vorne im Regelwerk abgedruckt wird. Diese Höflichkeit steht neben gnadenloser Präzision: Auf Weltklasseniveau werden Teams stein für stein auf einer Prozentskala bewertet, und die Besten schießen über eine ganze Woche hinweg mehr als 85 Prozent. Das Fernsehen entdeckte all das 1998, als Curling volle olympische Sportart wurde, und ließ seither nicht mehr los.

Das Video ist im Telefon. Die Regel steht in den ersten zwei Zeilen. Ein Spiel wird über Regel und Platz geschrieben. Curling im Jahr , «Zeit, Extra-Ends und Aufgabe», Zahl 38. In Deutschland findet man es im Hinweis, an der Schulkarte und auf dem Platz im Park. Diese Seite verkauft keine Karten und reiht keine Nationalmannschaften.38

Zahlen, die bleiben

Bezugsjahr
38
Zahl des Spiels
38
Sport
Curling
Zeile der Regel
Zeit, Extra-Ends und Aufgabe

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