Mineralwolle, Eigenschaft 1990 · 509
In der Sammlung schreibt die Flasche die Eigenschaft vor den Spitznamen. Mineralwolle im Jahr 1990 ist «EN 13162», die Zahl ist 13162. Das kommt an die Tafel, bevor jemand anfasst. Die Karte der Wertstofftonne muss denselben Namen sagen können. Der Satz von der Verpackung kommt nicht auf das Etikett. Typische Schmelz- oder Ausfallhitze?
Geschmolzenes Gestein oder Glas als A1-Matten — der unbrennbare Standard. Mineralwolle ist eines von 32 Werkstoffen in diesem Atlas, unter Wärme: Geschichte, Struktur, Eigenschaften, Prozess, Nutzung, Sicherheit und Markt — kein Produktkatalog. Die Noten vergleichen Mineralwolle mit den übrigen in Festigkeit, Hitze, Brand, Dämmung, Verarbeitbarkeit und Kreislauf. Redaktionell, keine Zertifikate.
Sieben Kapitel folgen. Brand- und Dämmaussagen nennen Prüffamilien (Euroclass, ASTM E84, ISO 5660, KS F) statt einer einzigen Sicherheitszahl. Mineralwolle (Ca-Mg-Al-Silikate / Kalk-Natron-Glasfasern) ist eine Güteklasse mit einer Dichte von 20–150 kg/m³, einem Wärmeband mit einer Erweichungsklasse von ~1000 °C (Stein) und der Brandklasse A1.
Mineralwolle wird in verschiedenen Qualitäten und nicht als einzelne Substanz verkauft. Chemie Ca-Mg-Al-Silikate / Kalk-Natron-Glasfasern, Dichte 20–150 kg/m³ Produkte, Wärmeband erweicht Klasse ~1000 °C (Stein). In diesem Atlas wird Mineralwolle als System behandelt: Mühlenweg, Beschichtungen, Tests und der Hohlraum, in dem sie sitzt.
«EN 13162» und 13162 trennen Mineralwolle von einer anderen Flasche im Jahr 1990.1990
Zahlen, die bleiben
- Bezugsjahr
- 1990
- Zahl der Eigenschaft
- 13162
- Werkstoff
- Mineralwolle
- Zeile des Gebrauchs
- EN 13162