Nomex, Eigenschaft 1981
Nomex benutzen beginnt mit 1981. Die Zeile ist «F1-Ausrüstung nach der Villeneuve-Ära», die Zahl ist 1. Den Satz der Schachtel ins Heft zu kleben verhindert, die Flasche wiederzugeben. Eine benannte Chemie-/Prozessvariante, kein Markenslogan.
Die Noten vergleichen Nomex mit den übrigen in Festigkeit, Hitze, Brand, Dämmung, Verarbeitbarkeit und Kreislauf. Redaktionell, keine Zertifikate. Sieben Kapitel folgen. Brand- und Dämmaussagen nennen Prüffamilien (Euroclass, ASTM E84, ISO 5660, KS F) statt einer einzigen Sicherheitszahl.
Nomex (Poly(m-phenylenisophthalamid)) ist eine Typenfamilie mit einer Dichte von ca. 1,38 g/cm³, das Wärmeband schmilzt nicht; Zersetzt sich ab ca. 400 °C und brennt von Natur aus FR-Textilien aus. Nomex wird in verschiedenen Qualitäten verkauft, nicht als einzelne Substanz. Chemie Poly(m-phenylenisophthalamid), Dichte ~1,38 g/cm³, Wärmeband schmilzt nicht; Zersetzt sich bei ca. 400 °C+.
In diesem Atlas wird Nomex als System behandelt: Mühlenroute, Beschichtungen, Tests und der Hohlraum, in dem es sitzt. Hinweis zur Leitfähigkeit: niedrig (Faser); Papiere elektrisch isolierend. Die Isolationsbewertung von 48/100 bezieht sich auf 32 Einsendungen – Metalle verlieren, VIPs und Aerogele gewinnen.
Tonne und Etikett müssen denselben Namen tragen. Ein Werkstoff wird über die Eigenschaft geschrieben. Nomex im Jahr 1981, «F1-Ausrüstung nach der Villeneuve-Ära», Zahl 1. In Deutschland findet man ihn in der Sammlung, auf der Tonnenkarte und auf einem Baustellenetikett. Diese Seite lehrt keinen gefährlichen Handgriff und reiht keine Werkstoffe.1981
Zahlen, die bleiben
- Bezugsjahr
- 1981
- Zahl der Eigenschaft
- 1
- Werkstoff
- Nomex
- Zeile des Gebrauchs
- F1-Ausrüstung nach der Villeneuve-Ära