1900: Psychologe/Psychologin bei der Arbeit
Psychologe/Psychologin lesen heißt die Handlung von 1900 suchen. Die Zeile heißt «Freuds Traumdeutung», die Zahl ist 600. Drei Wörter aus einer Stellenanzeige sind kein erster Satz. Was ist der Unterschied zwischen einem Psychologen, einem Therapeuten und einem Berater?
Ein Psychiater ist ein Arzt, der Medizinstudium und eine Facharztausbildung in Psychiatrie abgeschlossen hat, und behandelt psychische Erkrankungen hauptsächlich mit Medikamenten. Ein Psychologe hat einen Hochschulabschluss in Psychologie — einen Doktortitel in den USA und Kanada — und behandelt hauptsächlich durch Gesprächstherapien und psychologische Bewertung. Sie arbeiten oft zusammen: der Psychiater managt Medikamente, während der Psychologe Therapie und Testung bereitstellt.
Braucht man einen Doktortitel, um Psychologe zu werden? Das hängt vollständig vom Land ab. Die Vereinigten Staaten und Kanada beschränken den Titel auf Inhaber eines PhD oder PsyD, etwa zehn Jahre Studium nach der Sekundarschule. Weite Teile Europas, zusammen mit Indien, Südafrika und Australien, registrieren Psychologen auf Masterebene nach fünf bis sechs Jahren plus betreuter Praxis.
Wie lange dauert es, Psychologe zu werden? In den Vereinigten Staaten typischerweise zehn bis zwölf Jahre: ein vierjähriger Bachelor, fünf bis sieben Jahre Doktorandenausbildung einschließlich eines einjährigen Vollzeitpraktikums, dann betreute postdoktorale Stunden und eine Lizenzprüfung.
Die Tätigkeit steht vor der Bezeichnung. Ein Beruf wird über das geschrieben, was man tut. Psychologe/Psychologin im Jahr 1900, «Freuds Traumdeutung», Zahl 600. In Deutschland findet man das in der Orientierung, auf der Straße und am Tag der offenen Tür. Diese Seite verspricht keinen Lohn und reiht keine Berufe.1900
Zahlen, die bleiben
- Bezugsjahr
- 1900
- Zahl der Arbeit
- 600
- Beruf
- Psychologe/Psychologin
- Zeile der Tätigkeit
- Freuds Traumdeutung
1947: Quanteningenieur bei der ArbeitNächster EssayAlle 1000 Essays1000