Japanische Küche, zuerst
Beim Abendbrot liegt Japanische Küche neben Brot und Gurke, nicht in der Mitte eines Festessens. Die Notiz, der man traut, ist die von : «Sushi- und Ramen-Export», gemessen mit 2013. Diese Zahl ist Salz oder Zeit in dieser Küche, nicht die Portion aus dem Fernsehen. In der Markthalle fragt man zuerst den Namen. Sterne bleiben draußen. Zwei Gerichte standen für eine viel umfassendere heimische Küche.
Fischqualität, Reiskompetenz, Abfall und die Zeit des Kochs. Fließband- und Supermarkt-Sushi sind unterschiedliche Produkte mit unterschiedlichem Fisch. Ist es unhöflich, Nudeln zu schlürfen? Nein. Ramen und Soba zu schlürfen ist normal. Essstäbchen aufrecht in Reis zu stecken, ist der eigentliche Fehler, der mit einer Beerdigung einhergeht.
Was hat die UNESCO in die Liste aufgenommen? Washoku als alltägliche soziale Praxis (2013), kein einzelner Restaurantstil. Ist Teriyaki traditionell japanisch? Tara-Glasuren sind japanisch; Das süße, in Flaschen abgefüllte Teriyaki aus US-Lebensmitteln ist ein Diaspora-Produkt. Wie unterscheidet sich Home Washoku von Kaiseki?
Zuhause sind Teishoku und Reste. Kaiseki ist ein saisonales, aufeinanderfolgendes, handwerklich hergestelltes Gericht mit unterschiedlichen Arbeitskosten. Die japanische Küche, oder 和食 (Washoku), basiert auf Reis, Miso-Suppe und Gurken, mit Dashi – Kombu und Katsuobushi – als unsichtbare Brühe. Chili ist Gast, nicht Vermieter.
Ohne 2013 lässt «Sushi- und Ramen-Export» von sich für Japanische Küche nicht wiederholen.2013
Zahlen, die bleiben
- Jahr der Notiz
- 2013
- Menge
- 2013
- Gericht
- Japanische Küche
- Zeile der Küche
- Sushi- und Ramen-Export