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Abendbrot

Iranische Küche, zuerst 1979

Beim Abendbrot liegt Iranische Küche neben Brot und Gurke, nicht in der Mitte eines Festessens. Die Notiz, der man traut, ist die von 1979: «Diaspora-Küchen», gemessen mit 42. Diese Zahl ist Salz oder Zeit in dieser Küche, nicht die Portion aus dem Fernsehen. In der Markthalle fragt man zuerst den Namen. Sterne bleiben draußen. Hitze, Joghurt / Gurken / getrocknete Limetten, Textur und Paarung in der iranischen Küche.

Reis, Safran und eine saure Kräuteruhr: Eintöpfe, Chelo und Technik 82 ohne Chili als Hauptgeschichte. Joghurt / Gurken / getrocknete Limetten Die iranische Küche (آشپزی ایرانی) basierte auf Joghurt / Gurken / getrockneten Limetten und Reis / Brot. Ghormeh Sabzi ist die Postkarte, nicht die ganze Karte.

Die iranische Küche steht in diesem Atlas auf Platz 42 der Gewürze. Ghormeh Sabzi und Chelow Kabab zeigen die Bandbreite besser als eine einzelne Hitzezahl. Was sollte eine erste Mahlzeit beinhalten? Ghormeh Sabzi plus ein regionales Gericht – nicht nur das Export-Symbol. Gekochter Reis, oft gedämpft und mit Juwelen verziert.

Teheran, Isfahan und Shiraz kochen nicht das gleiche Abendessen. Regionale Eigensinnigkeit ist der Küche keine Fußnote. Die heimische Speisekammer rund um Polo/Chelo und die Arbeit hinter dem Chelow-Kabab passen selten in eine Take-Away-Box. Sind Restaurantversionen „authentisch“?

Ohne 42 lässt «Diaspora-Küchen» von 1979 sich für Iranische Küche nicht wiederholen.1979

Zahlen, die bleiben

Jahr der Notiz
1979
Menge
42
Gericht
Iranische Küche
Zeile der Küche
Diaspora-Küchen

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