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Abendbrot

Philippinische Küche, zuerst 2000

Beim Abendbrot liegt Philippinische Küche neben Brot und Gurke, nicht in der Mitte eines Festessens. Die Notiz, der man traut, ist die von 2000: «Sisig-Bars», gemessen mit 2000. Diese Zahl ist Salz oder Zeit in dieser Küche, nicht die Portion aus dem Fernsehen. In der Markthalle fragt man zuerst den Namen. Sterne bleiben draußen. Familienübergreifend: Festbraten, Essig und katholisches Kalenderkochen.

Adobo plus eine regionale Platte – nicht nur das Export-Symbol. Essig-Knoblauch-Eintopf, viele Fleischsorten. Eine Fiesta ist Lechon und ein Tisch, der nicht leer wird. Ein Dienstag besteht aus Reis, einer sauren Suppe und übrig gebliebenem Adobo, der am zweiten Tag besser schmeckt.

Die heimische Speisekammer rund um Adobo und die Arbeit hinter Sinigang passen selten in eine Take-Away-Box. Sind Restaurantversionen „authentisch“? Das Restaurant mit philippinischer Küche ist ein Register. Andere sind Heimtöpfe und Marktstände. Authentizität ist ein Marketingwort; Technik ist es nicht.

Lutuing Filipino ist der lokale Name, der in diesem Atlas neben der philippinischen Küche verwendet wird. Die philippinische Küche schmeckt zunächst sauer und Knoblauch: Adobo, Sinigang, Kinilaw. Chili gibt es (Bicol, Mindanao), aber der nationale Bass ist Suka und Tamarinde, nicht Nam Prik.

Ohne 2000 lässt «Sisig-Bars» von 2000 sich für Philippinische Küche nicht wiederholen.2000

Zahlen, die bleiben

Jahr der Notiz
2000
Menge
2000
Gericht
Philippinische Küche
Zeile der Küche
Sisig-Bars

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