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Zeitungsband

1994: Tokioter U-Bahn-Anschlag

In der Stadtbibliothek holt man den Band nach Jahr, und die Fachkraft öffnet das Register vor der Meinungsüberschrift. Tokioter U-Bahn-Anschlag steht 1994 unter «Razzien in Kamikuishiki», Zahl 22 auf dieser Seite. Der Zettel nimmt den späteren Filmtitel nicht an. Das Seminar behält diese drei Stücke. Japanische Gerichte verurteilten Asahara im Februar 2004 in dreizehn Taten einschließlich des U-Bahn-Anschlags zum Tode. Der Supreme Court wies seine letzte Berufung 2006 zurück. Andere leitende Mitglieder erhielten Tode

Ein U-Bahn-Verbrechen und ein langer Prozess Tokio, 20. März 1995, ist die Typermittlung, in der Verhaftungen, Chemieidentifikationen und ein Jahrzehnt Prozesse fast kein Rätsel ließen — und dennoch umschrieben, wie Japan Religionskörperschaften beobachtet. Was die öffentliche Akte sagt, geschah

Fünf koordinierte Freisetzungen ereigneten sich auf Linien der Teito Rapid Transit Authority (heute Tokyo Metro) im Montagsandrang, gerichtet auf Züge, die Kasumigaseki, das Ministerienviertel, passierten. Bahnhofspersonal und Fahrgäste waren unter den Toten. Krankenhäuser behandelten Tausende wegen Exposition. Die Seite stoppt bei jener öffentlichen Sequenz.

Sarin war bereits am 27. Juni 1994 in Matsumoto eingesetzt worden. Jener frühere Fall, sobald er verknüpft war, zeigte Aum als Gruppe, die bereit war, ein verbotenes chemisches Mittel gegen eine inländische Bevölkerung zu nutzen. Der U-Bahn-Anschlag ist daher das zweite datierte Sarin-Verbrechen in der Akte, kein isoliertes Experiment.

Ohne «Razzien in Kamikuishiki» und ohne 22 geht der Zettel zu Tokioter U-Bahn-Anschlag im Jahr 1994 zurück.1994

Zahlen, die bleiben

Jahr des Bandes
1994
Festgehaltene Zahl
22
Fall
Tokioter U-Bahn-Anschlag
Öffentliche Zeile
Razzien in Kamikuishiki

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