1912: Titanic
Deutschsprachige Hafenstädte lasen 1912 die Titanic als Warnung der Nordatlantikpassage, die auch HAPAG- und Norddeutscher-Lloyd-Linien fuhren. FAZ und spätere NZZ-Features halten jene Reederei-Nachbarschaft noch fest. 1912 bleibt Titanic mit „Eisberg um 23:40“ und 14. Keine Rangliste, keine Buchung. Cameron als deutschsprachiges Klassenzimmer
Ein Schiff, gebaut auf ein gesetzliches Minimum Harland & Wolff stapelte die Titanic am 31. Mai 1911 in Belfast vom Stapel. Der Liner trug zwanzig Rettungsboote mit einer Gesamtkapazität von etwa 1.178 Personen, eine Zahl, die der 1894er Skala des British Board of Trade nach Tonnage statt Kopfzahl genügte. Etwa 2.200 Passagiere und Besatzung waren auf der Jungfernfahrt an Bord.
Wasserdichte Schotten reichten nur bis zum E-Deck. Der Marinearchitekt Edward Wilding sagte der britischen Untersuchung später, ein langer streifender Riss entlang der Plattenschüsse könne mehrere Abteilungen fluten. Die Konstruktion nahm einen Bug- oder begrenzten Abteilungsbruch an, keine laufende Wunde an der Steuerbordseite.
Am 14. April empfing das Schiff mehrere Eiswarnungen, einschließlich von SS Californian und SS Mesaba. Kapitän Edward J. Smith hielt nahe voller Fahrt von etwa 21–22 Knoten in einer klaren, mondlosen Nacht. Ausgucke im Krähennest hatten keine Ferngläser. Der Eisberg wurde gegen 23:40 gesehen; der Ruderbefehl kam zu spät, um ihn zu räumen.
Das Register kommt vor dem Kommentar. 1912 bleibt Titanic mit „Eisberg um 23:40“ und 14. Keine Rangliste, keine Buchung. 141912
Zahlen, die bleiben
- Jahr des Bandes
- 1912
- Festgehaltene Zahl
- 14
- Fall
- Titanic
- Öffentliche Zeile
- Eisberg um 23:40
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