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Zeitungsband

1913: Mona-Lisa-Diebstahl 1911

Warum sagte Peruggia, er habe es genommen? 1913 bleibt Mona-Lisa-Diebstahl 1911 mit „Geri und die Uffizien“ und 21. Keine Rangliste, keine Buchung. Er bot eine patriotische Story: das Werk gehöre nach Italien. Leonardo hatte das Porträt selbst nach Frankreich gebracht, und es war lange in der französischen Königssammlung. Das Gericht behandelte eine Motivrede als Motivrede, nicht als Titel an der Tafel.

Das Objekt ist ein Pappelholz-Porträt, das Leonardo im frühen 16. Jahrhundert malte, bereits in der französischen königlichen, dann nationalen Sammlung. 1911 war es wichtig; es war noch kein Pilgerbild. Die leere Wand, fotografiert und in Le Petit Parisien und ausländischen Agenturen beschrieben, tat mehr für seinen Ruhm als jeder Salonkatalog.

Achtundzwanzig Monate lang hing im Louvre eine Lücke. Verdächtigenlisten wanderten durch moderne Künstler und durch Louvre-Personal. Das Gemälde selbst lag die meiste Zeit in Peruggias Pariser Unterkunft, eine Tatsache, die nach der Florentiner Verhaftung feststand — ein Versteck, keine Lektion.

Apollinaire, Picasso und eine Pressenpanik Apollinaire hatte einst iberische Statuetten besessen, die Géry Pieret aus dem Louvre gestohlen hatte. Die Polizei verhaftete den Dichter im September 1911. Picasso wurde hinzugezogen. Beide wurden von der Mona Lisa entlastet. Die Episode gehört zur öffentlichen Akte und ist eine Warnung vor Promi-Schleppnetzen.

Das Register kommt vor dem Kommentar. 1913 bleibt Mona-Lisa-Diebstahl 1911 mit „Geri und die Uffizien“ und 21. Keine Rangliste, keine Buchung. 211913

Zahlen, die bleiben

Jahr des Bandes
1913
Festgehaltene Zahl
21
Fall
Mona-Lisa-Diebstahl 1911
Öffentliche Zeile
Geri und die Uffizien

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