1911: Mona-Lisa-Diebstahl 1911
Es kehrte im Januar 1914 an den Louvre zurück und bleibt dort. 1911 bleibt Mona-Lisa-Diebstahl 1911 mit „Pressereproduktionen“ und 13. Keine Rangliste, keine Buchung. Peruggia stellte Italiens rechtmäßiges Eigentum wieder her.
Das Objekt ist ein Pappelholz-Porträt, das Leonardo im frühen 16. Jahrhundert malte, bereits in der französischen königlichen, dann nationalen Sammlung. 1911 war es wichtig; es war noch kein Pilgerbild. Die leere Wand, fotografiert und in Le Petit Parisien und ausländischen Agenturen beschrieben, tat mehr für seinen Ruhm als jeder Salonkatalog.
Achtundzwanzig Monate lang hing im Louvre eine Lücke. Verdächtigenlisten wanderten durch moderne Künstler und durch Louvre-Personal. Das Gemälde selbst lag die meiste Zeit in Peruggias Pariser Unterkunft, eine Tatsache, die nach der Florentiner Verhaftung feststand — ein Versteck, keine Lektion.
Apollinaire, Picasso und eine Pressenpanik Apollinaire hatte einst iberische Statuetten besessen, die Géry Pieret aus dem Louvre gestohlen hatte. Die Polizei verhaftete den Dichter im September 1911. Picasso wurde hinzugezogen. Beide wurden von der Mona Lisa entlastet. Die Episode gehört zur öffentlichen Akte und ist eine Warnung vor Promi-Schleppnetzen.
Das Register kommt vor dem Kommentar. 1911 bleibt Mona-Lisa-Diebstahl 1911 mit „Pressereproduktionen“ und 13. Keine Rangliste, keine Buchung. 131911
Zahlen, die bleiben
- Jahr des Bandes
- 1911
- Festgehaltene Zahl
- 13
- Fall
- Mona-Lisa-Diebstahl 1911
- Öffentliche Zeile
- Pressereproduktionen