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Zeitungsband

1911: Mona-Lisa-Diebstahl 1911 · 513

In der Stadtbibliothek holt man den Band nach Jahr, und die Fachkraft öffnet das Register vor der Meinungsüberschrift. Mona-Lisa-Diebstahl 1911 steht 1911 unter «Die falschen Modernisten», Zahl 1911 auf dieser Seite. Der Zettel nimmt den späteren Filmtitel nicht an. Das Seminar behält diese drei Stücke. Der Diebstahl 1911 ist ein verurteiltes, zurückgeholtes Kunstverbrechen, dessen eigentlicher Ertrag eine globale Ikone war.

Am 21. August 1911 verließ die Mona Lisa den Louvre. Vincenzo Peruggia wurde im Dezember 1913 in Florenz gefasst; das Bild kehrte im Januar 1914 nach Paris zurück und wurde zum Weltstar. Am Montag, dem 21. August 1911, wurde Leonardos Porträt, auf Französisch La Joconde und auf Deutsch die Mona Lisa, aus dem Salon Carré des Musée du Louvre in Paris genommen. Das Personal bemerkte die leere Wand am 22. August. Die Pariser Polizei und die Louvre-Sicherheit wurden innerhalb eines Tages zu einer europäischen Pressestory. Guillaume Apollinaire wurde verhaftet und freigelassen; Pablo Picasso wurde befragt. Keiner von beiden war der Dieb.

Im November–Dezember 1913 kontaktierte ein Mann unter dem Namen Leonardo Vincenzo den Florentiner Händler Alfredo Geri und den Uffizien-Direktor Giovanni Poggi und bot das Gemälde an. Peruggia, ein früherer Louvre-Glaser und Handwerker italienischer Herkunft, wurde in Florenz verhaftet. Das Porträt wurde authentifiziert, kurz in Italien gezeigt und im Januar 1914 an den Louvre zurückgegeben. Ein Florentiner Gericht verurteilte Peruggia; die Strafe war kurz, und er berief sich auf einen patriotischen Anspruch, das Werk gehöre nach Italien.

Der Fall ist verurteilt, und das Objekt ist zurück. Was der Diebstahl änderte, war der Ruhm. Ein Gemälde, das Spezialisten bereits achteten, wurde nach zwei Jahren ‚GESUCHT‘-Reproduktionen in Zeitungen zum bekanntesten Porträt der Erde. Diese Seite verzeichnet den Verlust, die Florentiner Rückholung und das Gericht. Sie rekonstruiert nicht, wie ein Arbeiter eine Tafel aus einem Palast trug.

Ohne «Die falschen Modernisten» und ohne 1911 geht der Zettel zu Mona-Lisa-Diebstahl 1911 im Jahr 1911 zurück.1911

Zahlen, die bleiben

Jahr des Bandes
1911
Festgehaltene Zahl
1911
Fall
Mona-Lisa-Diebstahl 1911
Öffentliche Zeile
Die falschen Modernisten

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