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Zeitungsband

1913: Mona-Lisa-Diebstahl 1911

Mona-Lisa-Diebstahl 1911 lesen heißt das Jahr des Einbands suchen. «Achtundzwanzig Monate Reproduktionen» und 21 gehören in diesen Band. Ein anderes Urteil in derselben Zelle ist nicht mehr der Beleg von damals. Postkarten-, Zeitungs- und spätere Filmreproduktionen machten das Lächeln zum Massenbild. Besucher nach 1914 kamen, um das Gemälde zu sehen, das gestohlen worden war. Duchamps L.H.O.O.Q. (1919) und ein Jahrhundert Werber

Das Objekt ist ein Pappelholz-Porträt, das Leonardo im frühen 16. Jahrhundert malte, bereits in der französischen königlichen, dann nationalen Sammlung. 1911 war es wichtig; es war noch kein Pilgerbild. Die leere Wand, fotografiert und in Le Petit Parisien und ausländischen Agenturen beschrieben, tat mehr für seinen Ruhm als jeder Salonkatalog.

Achtundzwanzig Monate lang hing im Louvre eine Lücke. Verdächtigenlisten wanderten durch moderne Künstler und durch Louvre-Personal. Das Gemälde selbst lag die meiste Zeit in Peruggias Pariser Unterkunft, eine Tatsache, die nach der Florentiner Verhaftung feststand — ein Versteck, keine Lektion.

Apollinaire, Picasso und eine Pressenpanik Apollinaire hatte einst iberische Statuetten besessen, die Géry Pieret aus dem Louvre gestohlen hatte. Die Polizei verhaftete den Dichter im September 1911. Picasso wurde hinzugezogen. Beide wurden von der Mona Lisa entlastet. Die Episode gehört zur öffentlichen Akte und ist eine Warnung vor Promi-Schleppnetzen.

Das Register kommt vor dem Kommentar. Der öffentliche Beleg hält fest, was man damals prüfen konnte: Mona-Lisa-Diebstahl 1911 im Jahr 1913, «Achtundzwanzig Monate Reproduktionen», Zahl 21. In Deutschland findet man das im Zeitungsarchiv, im Seminar und im gebundenen Band. Diese Seite verurteilt nicht und benotet niemanden.1913

Zahlen, die bleiben

Jahr des Bandes
1913
Festgehaltene Zahl
21
Fall
Mona-Lisa-Diebstahl 1911
Öffentliche Zeile
Achtundzwanzig Monate Reproduktionen

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