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Zeitungsband

1911: Mona-Lisa-Diebstahl 1911

Mona-Lisa-Diebstahl 1911 lesen heißt das Jahr des Einbands suchen. «Eine leere Wand im Salon Carré» und 21 gehören in diesen Band. Ein anderes Urteil in derselben Zelle ist nicht mehr der Beleg von damals. Der Fall ist verurteilt, und das Objekt ist zurück. Was der Diebstahl änderte, war der Ruhm. Ein Gemälde, das Spezialisten bereits achteten, wurde nach zwei Jahren ‚GESUCHT‘-Reproduktionen in Zeitungen zum bekanntesten P

Achtundzwanzig Monate lang hing im Louvre eine Lücke. Verdächtigenlisten wanderten durch moderne Künstler und durch Louvre-Personal. Das Gemälde selbst lag die meiste Zeit in Peruggias Pariser Unterkunft, eine Tatsache, die nach der Florentiner Verhaftung feststand — ein Versteck, keine Lektion.

Apollinaire, Picasso und eine Pressenpanik Apollinaire hatte einst iberische Statuetten besessen, die Géry Pieret aus dem Louvre gestohlen hatte. Die Polizei verhaftete den Dichter im September 1911. Picasso wurde hinzugezogen. Beide wurden von der Mona Lisa entlastet. Die Episode gehört zur öffentlichen Akte und ist eine Warnung vor Promi-Schleppnetzen.

Die Pariser Präfektur und die unterbesetzte Louvre-Wache wurden zur politischen Blamage der Dritten Republik. Englische und amerikanische Blätter behandelten den Verlust als Beweis, die Alte Welt könne ihre Meisterwerke nicht hüten. Jener Ton kehrte sich 1914 um, als die Tafel heimkam.

Das Register kommt vor dem Kommentar. Der öffentliche Beleg hält fest, was man damals prüfen konnte: Mona-Lisa-Diebstahl 1911 im Jahr 1911, «Eine leere Wand im Salon Carré», Zahl 21. In Deutschland findet man das im Zeitungsarchiv, im Seminar und im gebundenen Band. Diese Seite verurteilt nicht und benotet niemanden.1911

Zahlen, die bleiben

Jahr des Bandes
1911
Festgehaltene Zahl
21
Fall
Mona-Lisa-Diebstahl 1911
Öffentliche Zeile
Eine leere Wand im Salon Carré

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