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Zeitungsband

1914: Mona-Lisa-Diebstahl 1911

Mona-Lisa-Diebstahl 1911 lesen heißt das Jahr des Einbands suchen. «Florentiner Verurteilung» und 21 gehören in diesen Band. Ein anderes Urteil in derselben Zelle ist nicht mehr der Beleg von damals. Pariser Blätter und Polizeimeldungen fixieren das Entdeckungsdatum und den Ort Salon Carré. Sie sind das Eröffnungsexponat.

Im November–Dezember 1913 kontaktierte ein Mann unter dem Namen Leonardo Vincenzo den Florentiner Händler Alfredo Geri und den Uffizien-Direktor Giovanni Poggi und bot das Gemälde an. Peruggia, ein früherer Louvre-Glaser und Handwerker italienischer Herkunft, wurde in Florenz verhaftet. Das Porträt wurde authentifiziert, kurz in Italien gezeigt und im Januar 1914 an den Louvre zurückgegeben. Ein Florentiner Gericht verurteilte Peruggia; die Strafe war kurz, und er berief sich auf einen patriotischen Anspruch, das Werk gehöre nach Italien.

Der Fall ist verurteilt, und das Objekt ist zurück. Was der Diebstahl änderte, war der Ruhm. Ein Gemälde, das Spezialisten bereits achteten, wurde nach zwei Jahren ‚GESUCHT‘-Reproduktionen in Zeitungen zum bekanntesten Porträt der Erde. Diese Seite verzeichnet den Verlust, die Florentiner Rückholung und das Gericht. Sie rekonstruiert nicht, wie ein Arbeiter eine Tafel aus einem Palast trug.

Eine fehlende Tafel, die einen Star machte Der Diebstahl 1911 ist der Typfall eines Kunstverbrechens, dessen kulturelles Nachleben das rechtliche überragt: ein Mann verurteilt, ein Gemälde zurück, eine globale Ikone im leeren Raum geboren. Das Objekt ist ein Pappelholz-Porträt, das Leonardo im frühen 16. Jahrhundert malte, bereits in der französischen königlichen, dann nationalen Sammlung. 1911 war es wichtig; es war noch kein Pilgerbild. Die leere Wand, fotografiert und in Le Petit Parisien und ausländischen Agenturen beschrieben, tat mehr für seinen Ruhm als jeder Salonkatalog.

Das Register kommt vor dem Kommentar. Der öffentliche Beleg hält fest, was man damals prüfen konnte: Mona-Lisa-Diebstahl 1911 im Jahr 1914, «Florentiner Verurteilung», Zahl 21. In Deutschland findet man das im Zeitungsarchiv, im Seminar und im gebundenen Band. Diese Seite verurteilt nicht und benotet niemanden.1914

Zahlen, die bleiben

Jahr des Bandes
1914
Festgehaltene Zahl
21
Fall
Mona-Lisa-Diebstahl 1911
Öffentliche Zeile
Florentiner Verurteilung

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