1914: Mona-Lisa-Diebstahl 1911
Mona-Lisa-Diebstahl 1911 lesen heißt das Jahr des Einbands suchen. «Zurück an den Louvre» und 21 gehören in diesen Band. Ein anderes Urteil in derselben Zelle ist nicht mehr der Beleg von damals. Das Objekt wurde zurückgeholt und zugeordnet. Das ist ein stärkerer Abschluss als Gardner oder Antwerpen.
Das Objekt ist ein Pappelholz-Porträt, das Leonardo im frühen 16. Jahrhundert malte, bereits in der französischen königlichen, dann nationalen Sammlung. 1911 war es wichtig; es war noch kein Pilgerbild. Die leere Wand, fotografiert und in Le Petit Parisien und ausländischen Agenturen beschrieben, tat mehr für seinen Ruhm als jeder Salonkatalog.
Achtundzwanzig Monate lang hing im Louvre eine Lücke. Verdächtigenlisten wanderten durch moderne Künstler und durch Louvre-Personal. Das Gemälde selbst lag die meiste Zeit in Peruggias Pariser Unterkunft, eine Tatsache, die nach der Florentiner Verhaftung feststand — ein Versteck, keine Lektion.
Apollinaire, Picasso und eine Pressenpanik Apollinaire hatte einst iberische Statuetten besessen, die Géry Pieret aus dem Louvre gestohlen hatte. Die Polizei verhaftete den Dichter im September 1911. Picasso wurde hinzugezogen. Beide wurden von der Mona Lisa entlastet. Die Episode gehört zur öffentlichen Akte und ist eine Warnung vor Promi-Schleppnetzen.
Das Register kommt vor dem Kommentar. Der öffentliche Beleg hält fest, was man damals prüfen konnte: Mona-Lisa-Diebstahl 1911 im Jahr 1914, «Zurück an den Louvre», Zahl 21. In Deutschland findet man das im Zeitungsarchiv, im Seminar und im gebundenen Band. Diese Seite verurteilt nicht und benotet niemanden.1914
Zahlen, die bleiben
- Jahr des Bandes
- 1914
- Festgehaltene Zahl
- 21
- Fall
- Mona-Lisa-Diebstahl 1911
- Öffentliche Zeile
- Zurück an den Louvre