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Zeitungsband

1911: Mona-Lisa-Diebstahl 1911

Mona-Lisa-Diebstahl 1911 lesen heißt das Jahr des Einbands suchen. «Aus dem Louvre genommen» und 21 gehören in diesen Band. Ein anderes Urteil in derselben Zelle ist nicht mehr der Beleg von damals. Am 21. August 1911 verließ die Mona Lisa ihren Platz im Louvre. Das Personal sah die Lücke am 22. Die Pariser Polizei und europäische Blätter eröffneten eine Akte zum fehlenden Meisterwerk.

Das Objekt ist ein Pappelholz-Porträt, das Leonardo im frühen 16. Jahrhundert malte, bereits in der französischen königlichen, dann nationalen Sammlung. 1911 war es wichtig; es war noch kein Pilgerbild. Die leere Wand, fotografiert und in Le Petit Parisien und ausländischen Agenturen beschrieben, tat mehr für seinen Ruhm als jeder Salonkatalog.

Achtundzwanzig Monate lang hing im Louvre eine Lücke. Verdächtigenlisten wanderten durch moderne Künstler und durch Louvre-Personal. Das Gemälde selbst lag die meiste Zeit in Peruggias Pariser Unterkunft, eine Tatsache, die nach der Florentiner Verhaftung feststand — ein Versteck, keine Lektion.

Apollinaire, Picasso und eine Pressenpanik Apollinaire hatte einst iberische Statuetten besessen, die Géry Pieret aus dem Louvre gestohlen hatte. Die Polizei verhaftete den Dichter im September 1911. Picasso wurde hinzugezogen. Beide wurden von der Mona Lisa entlastet. Die Episode gehört zur öffentlichen Akte und ist eine Warnung vor Promi-Schleppnetzen.

Das Register kommt vor dem Kommentar. Der öffentliche Beleg hält fest, was man damals prüfen konnte: Mona-Lisa-Diebstahl 1911 im Jahr 1911, «Aus dem Louvre genommen», Zahl 21. In Deutschland findet man das im Zeitungsarchiv, im Seminar und im gebundenen Band. Diese Seite verurteilt nicht und benotet niemanden.1911

Zahlen, die bleiben

Jahr des Bandes
1911
Festgehaltene Zahl
21
Fall
Mona-Lisa-Diebstahl 1911
Öffentliche Zeile
Aus dem Louvre genommen

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